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Menschenfänger (Mängelexemplar)
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Großeinsatz der Polizeikräfte in Brandenburg. Der brutale Vergewaltiger und mehrfache Mörder Klaus Windisch ist aus der Justizvollzugsanstalt Cottbus-Dissenchen entflohen.Zeitgleich wird in einem Cottbuser Mietshaus eine mit Maden übersäte weibliche Leiche entdeckt. Steht Windischs Flucht in Zusammenhang mit dem grauenvollen Fund? Hauptkommissar Peter Nachtigall läuft die Zeit davon, denn bereits am nächsten Tag wird wieder eine Tote gefunden - eine junge Frau, die in ihrer Wohnung bestialisch zu Tode gefoltert wurde.

Anbieter: buecher
Stand: 26.02.2020
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Menschenfänger (Mängelexemplar)
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Großeinsatz der Polizeikräfte in Brandenburg. Der brutale Vergewaltiger und mehrfache Mörder Klaus Windisch ist aus der Justizvollzugsanstalt Cottbus-Dissenchen entflohen.Zeitgleich wird in einem Cottbuser Mietshaus eine mit Maden übersäte weibliche Leiche entdeckt. Steht Windischs Flucht in Zusammenhang mit dem grauenvollen Fund? Hauptkommissar Peter Nachtigall läuft die Zeit davon, denn bereits am nächsten Tag wird wieder eine Tote gefunden - eine junge Frau, die in ihrer Wohnung bestialisch zu Tode gefoltert wurde.

Anbieter: buecher
Stand: 26.02.2020
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111 Gründe, Energie Cottbus zu lieben
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Das "gallische Dorf" an der polnischen Grenze,der östlichste Bundesligist aller Zeiten -der FC Energie Cottbus ist etwas ganz Besonderes!Möglicherweise gab es selten einen unmöglicheren Bundesligisten als Energie Cottbus. Im ganz tiefen Osten, wo die Plattenbauten stehen und ein Tagebau nach dem anderen geschlossen wird, entstand etwas Besonderes.Eine Mannschaft ohne große Namen und mit wenig Geld schaffte es, gegen die ganz Großen zu bestehen. Jahrelang. Mit Eduard Geyer, dem knorrigen Trainer, mit Tomislav Piplica, dem großartigen Torwart, mit Vasile Miriu a, der Tore schießenden Glatze.Der Autor Christian Spiller saß schon als Kind im Stadion der Freundschaft und hat viele Sternstunden und dunkle Zeiten miterlebt. In "111 Gründe, Energie Cottbus zu lieben" hat er zahlreiche Erlebnisse, Ereignisse und Fakten über den außergewöhnlichen Fußballklub aus der Lausitz zusammengetragen.DAS THEMAEnergie Cottbus ist der Beweis, dass Fußball mehr ist als Fußball. Mit einer wilden Mischung aus Billigkickern vom Balkan und knorrigen Ost-Trainern schaffte es der Klub aus dem Städtchen nahe der polnischen Grenze einst in die Bundesliga.Sechs Jahre spielte er dort. Jedes Jahr war ein Wunder. Dank des verrückten Publikums und vielen über die Außenlinie getretenen Gegenspielern schlug Energie den FC Bayern. Energie schlug auch Schalke und den BVB und den HSV und Werder Bremen. Energie schlug sie alle.Für die Menschen in der Lausitz, die mal für ein ganzes Land die Kohle aus der Erde gebuddelt haben und die später keiner mehr zu brauchen schien, waren die Spiele kleine Lebenszeichen: "Hallo Deutschland, wir sind auch noch da. Wir können hier auch etwas schaffen." Irgendwann wussten alle, wo Cottbus liegt. Dem Fußball sei Dank. Welche andere Stadt kann das von sich behaupten?EINIGE GRÜNDEWeil man der Stolz der Lausitz ist. Wegen des Stadions der Freundschaft. Wegen der Sprüche von Eduard Geyer. Wegen des Eigentors von Tomislav Piplica. Weil man schönen Fußball getrost anderen überlassen hat. Weil es eine Tabelle gibt, in der man vor den Bayern und dem BVB steht. Weil alle Angst hatten, nach Cottbus zu fahren. Weil der Fußballgott hier Haken schlägt. Wegen des schönsten Spitznamens für einen Fußballer ever. Weil hier das letzte Tor der DDR-Oberligageschichte fiel. Wegen Achim Mentzel. Weil man als erstes Team mit elf Ausländern spielte. Weil man in China mal fast groß rausgekommen wäre. Weil die Wiedervereinigung zum falschen Zeitpunkt kam und trotzdem vieles gut wurde. Weil wenn schon absteigen, dann richtig. Weil man das England des Ostens ist. Weil man den Trikotjubel erfand. Weil der Kultkicker des Ostens Cottbuser ist. Weil man die Bayern geschlagen hat. Weil man sogar zweimal die Bayern geschlagen hat.

Anbieter: buecher
Stand: 26.02.2020
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111 Gründe, Energie Cottbus zu lieben
10,30 € *
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Das "gallische Dorf" an der polnischen Grenze,der östlichste Bundesligist aller Zeiten -der FC Energie Cottbus ist etwas ganz Besonderes!Möglicherweise gab es selten einen unmöglicheren Bundesligisten als Energie Cottbus. Im ganz tiefen Osten, wo die Plattenbauten stehen und ein Tagebau nach dem anderen geschlossen wird, entstand etwas Besonderes.Eine Mannschaft ohne große Namen und mit wenig Geld schaffte es, gegen die ganz Großen zu bestehen. Jahrelang. Mit Eduard Geyer, dem knorrigen Trainer, mit Tomislav Piplica, dem großartigen Torwart, mit Vasile Miriu a, der Tore schießenden Glatze.Der Autor Christian Spiller saß schon als Kind im Stadion der Freundschaft und hat viele Sternstunden und dunkle Zeiten miterlebt. In "111 Gründe, Energie Cottbus zu lieben" hat er zahlreiche Erlebnisse, Ereignisse und Fakten über den außergewöhnlichen Fußballklub aus der Lausitz zusammengetragen.DAS THEMAEnergie Cottbus ist der Beweis, dass Fußball mehr ist als Fußball. Mit einer wilden Mischung aus Billigkickern vom Balkan und knorrigen Ost-Trainern schaffte es der Klub aus dem Städtchen nahe der polnischen Grenze einst in die Bundesliga.Sechs Jahre spielte er dort. Jedes Jahr war ein Wunder. Dank des verrückten Publikums und vielen über die Außenlinie getretenen Gegenspielern schlug Energie den FC Bayern. Energie schlug auch Schalke und den BVB und den HSV und Werder Bremen. Energie schlug sie alle.Für die Menschen in der Lausitz, die mal für ein ganzes Land die Kohle aus der Erde gebuddelt haben und die später keiner mehr zu brauchen schien, waren die Spiele kleine Lebenszeichen: "Hallo Deutschland, wir sind auch noch da. Wir können hier auch etwas schaffen." Irgendwann wussten alle, wo Cottbus liegt. Dem Fußball sei Dank. Welche andere Stadt kann das von sich behaupten?EINIGE GRÜNDEWeil man der Stolz der Lausitz ist. Wegen des Stadions der Freundschaft. Wegen der Sprüche von Eduard Geyer. Wegen des Eigentors von Tomislav Piplica. Weil man schönen Fußball getrost anderen überlassen hat. Weil es eine Tabelle gibt, in der man vor den Bayern und dem BVB steht. Weil alle Angst hatten, nach Cottbus zu fahren. Weil der Fußballgott hier Haken schlägt. Wegen des schönsten Spitznamens für einen Fußballer ever. Weil hier das letzte Tor der DDR-Oberligageschichte fiel. Wegen Achim Mentzel. Weil man als erstes Team mit elf Ausländern spielte. Weil man in China mal fast groß rausgekommen wäre. Weil die Wiedervereinigung zum falschen Zeitpunkt kam und trotzdem vieles gut wurde. Weil wenn schon absteigen, dann richtig. Weil man das England des Ostens ist. Weil man den Trikotjubel erfand. Weil der Kultkicker des Ostens Cottbuser ist. Weil man die Bayern geschlagen hat. Weil man sogar zweimal die Bayern geschlagen hat.

Anbieter: buecher
Stand: 26.02.2020
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Bikeline Spree-Radweg
13,90 € *
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Der Spree-Radweg hat sich in den letzten Jahren zum wahren Klassiker entwickelt. Auf wunderschönen, kilometerlangen und asphaltierten Fahrradwegen und -straßen können Sie durch eine bezaubernde Natur radeln. Der Radweg entlang der Spree steht für großes Radvergnügen, unbefestigte oder stark befahrene Passagen bilden die Ausnahme und die Beschilderung ist weitgehend komplett. Landschaftlich und kulturell gibt es am Ufer der Spree viel zu erleben: das Oberlausitzer Bergland mit den Spreequellen und der historischen Stadt Bautzen, die Parkstadt Cottbus, die weitläufigen Spree-Talsperren mit langen, weißen Sandstränden und nicht zuletzt die vielen unberührten Auenlandschaften. Vielleicht lockt Sie auch eine erholsame Kahnfahrt durch den einzigartigen Spreewald oder ein Bummel durch die pulsierende Metropole Berlin? Na dann, nichts wie los.

Anbieter: buecher
Stand: 26.02.2020
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Bikeline Spree-Radweg
13,90 € *
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Der Spree-Radweg hat sich in den letzten Jahren zum wahren Klassiker entwickelt. Auf wunderschönen, kilometerlangen und asphaltierten Fahrradwegen und -straßen können Sie durch eine bezaubernde Natur radeln. Der Radweg entlang der Spree steht für großes Radvergnügen, unbefestigte oder stark befahrene Passagen bilden die Ausnahme und die Beschilderung ist weitgehend komplett. Landschaftlich und kulturell gibt es am Ufer der Spree viel zu erleben: das Oberlausitzer Bergland mit den Spreequellen und der historischen Stadt Bautzen, die Parkstadt Cottbus, die weitläufigen Spree-Talsperren mit langen, weißen Sandstränden und nicht zuletzt die vielen unberührten Auenlandschaften. Vielleicht lockt Sie auch eine erholsame Kahnfahrt durch den einzigartigen Spreewald oder ein Bummel durch die pulsierende Metropole Berlin? Na dann, nichts wie los.

Anbieter: buecher
Stand: 26.02.2020
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Fluchtmigrationsforschung im Aufbruch
39,99 € *
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Im Fokus dieses Sammelbandes steht die Auseinandersetzung mit methodologischen und methodischen Herausforderungen von Forschungen im Kontext von Flucht und Migration. Die Suche nach kritischen Forschungszugängen, die zu einer Überwindung der Reproduktion rechtlich-politischer und diskursiver Zuschreibungen sowie ihrer ethnisierenden und homogenisierenden Kategorien beitragen, ist das gemeinsame zentrale Anliegen der Beiträge. Versammelt werden Erfahrungen und Reflexionen in verschiedenen Forschungsfeldern zu relevanten Themen und Fragen gegenwärtiger Fluchtmigrationsforschung in Deutschland. Fluchtmigrationsforschung geht es darum kritisch-reflektierend zu verstehen, welche Dynamiken globale Flucht- und Migrationsbewegungen gesellschaftlich, sozial und individuell entfalten. Der Sammelband umfasst Beiträge von Forschenden aus verschiedenen Disziplinen, die sich als Professorinnen und Professoren, als Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler, als institutionell eingebundene Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie als Akteurinnen und Akteure in der Praxis aktuell mit kritischen methodologischen und methodischen Fragen der Fluchtmigrationsforschung befassen. Der Inhalt Flucht - Migration - Qualitative Forschung und Methodologie - Forschungsethik - Macht - Ungleichheit - Trauma - Transnationalität - Praxisforschung Die Herausgeberinnen Dr. Birgit Behrensen ist Professorin für Soziologie für die Soziale Arbeit an der BTU Cottbus-Senftenberg. Dr. Manuela Westphal ist Professorin für Sozialisation mit Schwerpunkt Migration und Interkulturelle Bildung an der Universität Kassel.

Anbieter: buecher
Stand: 26.02.2020
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Fluchtmigrationsforschung im Aufbruch
41,11 € *
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Im Fokus dieses Sammelbandes steht die Auseinandersetzung mit methodologischen und methodischen Herausforderungen von Forschungen im Kontext von Flucht und Migration. Die Suche nach kritischen Forschungszugängen, die zu einer Überwindung der Reproduktion rechtlich-politischer und diskursiver Zuschreibungen sowie ihrer ethnisierenden und homogenisierenden Kategorien beitragen, ist das gemeinsame zentrale Anliegen der Beiträge. Versammelt werden Erfahrungen und Reflexionen in verschiedenen Forschungsfeldern zu relevanten Themen und Fragen gegenwärtiger Fluchtmigrationsforschung in Deutschland. Fluchtmigrationsforschung geht es darum kritisch-reflektierend zu verstehen, welche Dynamiken globale Flucht- und Migrationsbewegungen gesellschaftlich, sozial und individuell entfalten. Der Sammelband umfasst Beiträge von Forschenden aus verschiedenen Disziplinen, die sich als Professorinnen und Professoren, als Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler, als institutionell eingebundene Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie als Akteurinnen und Akteure in der Praxis aktuell mit kritischen methodologischen und methodischen Fragen der Fluchtmigrationsforschung befassen. Der Inhalt Flucht - Migration - Qualitative Forschung und Methodologie - Forschungsethik - Macht - Ungleichheit - Trauma - Transnationalität - Praxisforschung Die Herausgeberinnen Dr. Birgit Behrensen ist Professorin für Soziologie für die Soziale Arbeit an der BTU Cottbus-Senftenberg. Dr. Manuela Westphal ist Professorin für Sozialisation mit Schwerpunkt Migration und Interkulturelle Bildung an der Universität Kassel.

Anbieter: buecher
Stand: 26.02.2020
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Arten und Lebensräume der Bergbaufolgelandschaften
64,00 € *
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Die Gewinnung von Braunkohle steht in der Kritik. Klimawandel und Umweltzerstörung sind die bestimmenden Schlagworte in den öffentlichen Debatten. Ein Paradebeispiel für den Raubbau an der Natur ist der Braunkohlenbergbau der DDR. Die Mangelwirtschaft der DDR verhinderte die gesetzlich vorgeschriebene Rekultivierung auf großer Fläche und förderte umweltschädliche Handlungsweisen der Betriebe. Die Sanierung der Braunkohlentagebaue ist daher eine der großen Gemeinschaftsaufgaben des Bundes und der betroffenen Länder in der Altlastensanierung.Doch bereits zu DDR-Zeiten gab es Wissenschaftler und engagierte private Naturfreunde, die erkannten, wie sich nach der Zerstörung neue Lebensräume entwickelten: Liegengelassene, nicht rekultivierte Flächen sind auch Räume spontaner Entwicklungen, Standorte mit extremen Boden-, Wasser,- und Mikroklimaeigenschaften. Sie bieten damit zahlreichen spezialisierten und gefährdeten Arten der Flora und Fauna Lebensräume. Einige wenige Kippenflächen und Halden wurden bereits damals unter Schutz gestellt. Heute sind 17 SPA-Gebiete, 28 FFH-Gebiete und 33 Naturschutzgebiete auf Flächen des Braunkohlenbergbaus in Ostdeutschland ausgewiesen.Durch die Sanierung der Braunkohlentagebaue wurden in dem vergangenen Vierteljahrhundert die meisten Umweltschäden erfolgreich und nachhaltig beseitigt. Flächen für Tourismus und wirtschaftliche Nachnutzung sind entstanden. Traktoren und Holzerntemaschinen sind in den Bergbaufolgelandschaften normale Anblicke.Doch wie steht es um die Naturschätze in den Bergbaufolgelandschaften? Unter der Leitung von zwei wissenschaftlichen Institutionen und dem bundeseigenen Projektträger der Braunkohlensanierung haben insgesamt 6 Institutionen an diesem Werk mitgearbeitet. Über 100 Fachleute haben ihr Wissen, Daten und Bildmaterial zur Verfügung gestellt. Es ist ein einzigartiges Werk entstanden, das einen Einblick in die aktuelle Situation erlaubt. Für 29 Artengruppen mit vielen Hundert Arten werden die aktuelle Situation, erwartbare Trends sowie Möglichkeiten zur Stabilisierung und positiven Entwicklung detailliert beschrieben. Die Vergleiche zwischen dem Mitteldeutschen Revier, zwischen den Städten Leipzig, Halle, Gräfenhainichen und Altenburg, und dem Lausitzer Revier, um Cottbus südwärts bis in den Raum Weißwasser-Hoyerswerda-Görlitz, bringen spannende Erkenntnisse zur Verbreitung einzelner Arten und Gruppen. Die Ergebnisse zu Arten und deren Häufigkeiten sind weit über die Braunkohlefolgelandschaften von Bedeutung. Steckbriefe von 25 verschiedenen Biotop- und Vegetationstypen in den Bergbaufolgelandschaften beschreiben die Lebensräume und ihre Entwicklungstendenzen. Es werden zahlreiche Hinweise zum Schutz und der Pflege naturschutzrelevanter Biotoptypen gegeben. Dynamik und Vielfalt sind immer noch prägende Prozesse in den Bergbaufolgelandschaften.Das dem so ist, ist auch ein großer Verdienst privater und öffentlicher Naturschutzstiftungen. Deren aktive Mitarbeit an diesemWerk ermöglichte das dort vorhandene Wissen und die praktischen Erfolge in einer gemeinsamen Publikation darzustellen.Das Buch wendet sich damit an alle, die in der Rekultivierung von Bergbauflächen arbeiten, Wissenschaftler und Studierende aus den Bereichen der Biologie, Geoökologie und der Landschaftsgestaltung, an Spezialisten für die aufgeführten Artengruppen sowie an alle Naturbegeisterten.

Anbieter: buecher
Stand: 26.02.2020
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