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David Helfgott in Film und Konzert
21,75 € *
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Seit 1997 der Film SHINE die Lebensgeschichte des charismatischen, australischen Pianisten zum Kinoerfolg wurde, spielt David Helfgott regelmäßig vor einem begeisterten Publikum. Von den etablierten Konzertkritikern wurde ihm damals ein kurzes Aufflackern auf dem internationalen Konzertpodium prognostiziert und dass er schon bald wieder in der Versenkung verschwinden würde. Schauspieler Geoffrey Rush erhielt für die Darstellung des Musikers im Film ?Shine? einen Oscar. Im Film wird die wahre Geschichte des jungen Davids erzählt, der als Sohn jüdischer Einwanderer in Australien aufwuchs und eine schwierige Jugend mit dem strengen Vater verlebte. Nach einer großen Musikkarriere in jungen Jahren folgte die psychische Zusammenbruch Helfgotts. Nach vielen Jahren schaffte er es, die Musik wieder aufzunehmen und seinen Platz in der Gesellschaft zurückzuerobern. Seither wurde er mit zahlreichen Preisen für sein Schaffen als Musiker ausgezeichnet. Vor allem in seiner Heimat Australien genießt Helfgott höchste Anerkennung. 2004 wurde ihm die Ehrendoktorwürde der University of Western Australia verliehen, zwei Jahre später wurde er als erster Musiker überhaupt im Australian Walk of Fame aufgenommen. In den vergangenen fünf Jahren tourte Helfgott in zahlreichen Ländern und gilt als einer der wenigen Pianisten, die außerhalb eines Abonnement-Konzerts große Hallen füllen. 2020 ist der quirlige Musiker immer noch unterwegs und der Erfolg ist nicht abgebrochen. Kein Wunder, denn was Helfgott seinem Publikum bietet ist keine Retortenmusik. Wer ihn schon einmal live erlebt hat, weiß wie außergewöhnlich seine Konzerte sind. Fast ausnahmslos alle Dirigenten, die das Glück hatten mit ihm zusammen auf der Bühne zu stehen, bezeichnen das Musizieren mit ihm als einen der Höhepunkte ihrer Karriere. Nun kann man das Tastengenie, das den Kontakt mit dem Publikum sucht, wieder einmal in Deutschland im Weltspiegel Cottbus live erleben.?PRESSE: Tonhalle Zürich - Die Faszinationskraft des Pianisten liegt indes in seiner Hingabe und ungezügelten Begeisterung, die alle Schranken durchbricht. Bei der zweiten Ballade oder dem ersten Mephisto-Walzer von Franz Liszt kommen diese Eigenschaften am schönsten zur Geltung. Da ist ein Pianist am Werk, der diese Kompositionen nicht als Hochamt im Musentempel präsentiert, sondern als existenzielle Herausforderungen annimmt. NZZ, Thomas Schacher?Wiener Konzerthaus - Eben hat Helfgott im Konzerthaus in Wien die letzte Taste seines Bösendorfer bespielt, Liszts Mephisto Walzer Nr. 1. Jetzt stehen die Menschen, sie applaudieren ihm und sie lachen und es will nicht aufhören, dieses irrationale Wohlgefühl, dass von diesem kleinen, hageren Mann ausgeht. nachrichten.at PROGRAMM:Bach:Italian ConcertoBeethoven: Sonata Op.53 The Waldstein? Pause ? Chopin: Ballade No.4 F MinorLiszt: Ballade No.2 B MinorAddinsell: Warsaw Concerto

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 28.05.2020
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JÖRG »KO« KOKOTT
9,20 € *
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»Zeitreise« Das Geburtstagskonzert zum 65. Mit musizierenden GästenJÖRG »KO« KOKOTT »Er sei ein Liedhaber - so bezeichnet er sich selbst. Natürlich versteht jeder zuerst Liebhaber- und ein solcher ist Ko ja auch, Liebhaber der Musik, der Lieder,der Gitarre, der Werke genialer Dichter.«VRBUm dem heutigen Konzert- (und Lebens-) ereignis gerecht zu werden, wollen und müssen wir uns auf eineZeitreise begeben, ob man die als kurz oder lang bezeichnen will, diese Einschätzung ist subjektiv.Nimmt man ein Menschenleben als Maßstab, so würde ich sagen: Es ist schon eine lange Zeitreise, die sich über einen Zeitraum von 65 Jahren hinweg erstreckt.Denn damals, 1955, hat alles begonnen, im und mit dem Leben des Jörg Ko Kokott, dem Gast des heutigen Abends. Anlass genug, zurück zu blicken auf die vergangenen - als auch nach vorn zu schauen auf die kommenden Jahre.Seit nunmehr 56 Jahren spielt er Gitarre. Was vor mehr als einem halben Jahrhundert auf einerkleinen Wandervogelgitarre aus den 1920er Jahren begann, ist seit nunmehr 40 Jahren Beruf und Berufung,der Jörg Kokott (den alle Welt seit Jahr und Tag nur kurz und knapp »Ko« nennt) auch in seinem 48. Bühnenjahr leidenschaftlich nachgeht. »Zeitreise« hat er passend dieses, sein nunmehr 84. Bühnenprogramm, genannt. Neue Lieder werden da ebenso erklingen wie Instrumentalstückeund einige der Hits (kann man die so nennen?), kurze Texte, Gedichte und Anekdoten bilden den Rahmen.Neben dem einzigartigen Mandoloncello bringt Ko seine drei Gitarren, unterschiedlich besaitet und gestimmt, auf die Bühne und in der für ihn typischen, einzigartigen Spielweise zum Klingen. Dazu sein Gesang, das ergibt Musik, die direkt aus der Seele zu fließen scheint.Jörg »KO« Kokott: In Leipzig geboren, besuchte er die Thomasschule und spielt seit dem 9. Lebensjahr Gitarre.Der frühe Kontakt zu den Sängern des Thomanerchors hat ihn geprägt. 1978 war er Mitbegründer der legendären Folkband »Wacholder«, die in der DDR ebenso ausgezeichnet wurde als auch Auftrittsverbote hatte. Sein Musikstudium beendete er in Cottbus, seit 1980 ist er als Musiker, Sänger, Dichter und Komponist tätig.Mit vielen berühmten Kollegen stand er im Verlauf der vergangenen Jahre gemeinsam auf der Bühne, mit Hannes Wader, Konstantin Wecker, Klaus Doldinger, mit Eric Bogle, Dick Gaughan, der Sands Family u.v.a. und er gab Konzerte und Gastspiele in zahlreichen Ländern Europas und den USA.Seine Kreativität und Schaffenskraft sind unglaublich.Ständig arbeitet er an neuen Vorhaben. So entstanden Liederabende nach Texten von Eva und Erwin Strittmatter, Heinrich Heine, Gerd Püschel und anderen.Fix und fertig schlummert ein Programm nach Texten von Berthold Brecht in seiner Schublade, dass aus urheberrechtlichen Gründen noch nicht aufgeführt werden darf. Im August 2026 aber soll und wird Premiere sein - sagt Ko. Und wenn er es sagt, dann wird es auch so sein.Zum heutigen Geburtstags-Konzert werden wohl einige musikalische Wegbegleiter mit auf der Bühne stehen, beispielweise Christian Georgi, Frank Oberhof und Cordula Schönherr. Vielleicht auch noch mehr, wir werden sehen ... Wir alle gratulierern, lieber Ko, Dir zum Geburtstag!

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 28.05.2020
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Alte Meister der Eisenbahn-Photographie: Uwe Fr...
30,70 € *
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Uwe Friedrich, geboren 1940, war ein leidenschaftlicher Eisenbahn- und Technikfreund. Bereits im Jahr 1965 begann er in seiner Heimatstadt Löbau (Sachsen) und in der Oberlausitz den dortigen Eisenbahnbetrieb zu fotografieren. Ab 1966 nutzte er regelmäßig seine Freizeit und die Urlaubszeit, um in der gesamten DDR eifrig auf "Fotopirsch" zu gehen. So entstanden u.a. zahlreiche Fotos von Dampflokomotiven in den Bahnbetriebswerken Bautzen, Cottbus, Elsterwerda, Meiningen, Nossen, Neubrandenburg, Saalfeld, Stralsund, Wittenberge, Wismar, und Wilsdruff. Uwe Friedrich fotografierte aber auch die damals modernen Diesel- und Elektrotriebfahrzeuge der Baureihen V 60, V 100, V 180, V 200, Baureihe 132 und E 42.Das Buch aus der EK-Reihe "Alte Meister der Eisenbahn-Photographie" gewährt einen spannenden Einblick in das umfangreiche Schaffen von Uwe Friedrich zwischen 1966 und 1977 und damit auch einen interessanten Einblick in den Eisenbahnbetrieb bei der Deutschen Reichsbahn in einem Zeitraum, in dem das Fotografieren von Bahnanlagen und Lokomotiven oft noch unerwünscht war.

Anbieter: buecher
Stand: 28.05.2020
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Alte Meister der Eisenbahn-Photographie: Uwe Fr...
29,80 € *
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Uwe Friedrich, geboren 1940, war ein leidenschaftlicher Eisenbahn- und Technikfreund. Bereits im Jahr 1965 begann er in seiner Heimatstadt Löbau (Sachsen) und in der Oberlausitz den dortigen Eisenbahnbetrieb zu fotografieren. Ab 1966 nutzte er regelmäßig seine Freizeit und die Urlaubszeit, um in der gesamten DDR eifrig auf "Fotopirsch" zu gehen. So entstanden u.a. zahlreiche Fotos von Dampflokomotiven in den Bahnbetriebswerken Bautzen, Cottbus, Elsterwerda, Meiningen, Nossen, Neubrandenburg, Saalfeld, Stralsund, Wittenberge, Wismar, und Wilsdruff. Uwe Friedrich fotografierte aber auch die damals modernen Diesel- und Elektrotriebfahrzeuge der Baureihen V 60, V 100, V 180, V 200, Baureihe 132 und E 42.Das Buch aus der EK-Reihe "Alte Meister der Eisenbahn-Photographie" gewährt einen spannenden Einblick in das umfangreiche Schaffen von Uwe Friedrich zwischen 1966 und 1977 und damit auch einen interessanten Einblick in den Eisenbahnbetrieb bei der Deutschen Reichsbahn in einem Zeitraum, in dem das Fotografieren von Bahnanlagen und Lokomotiven oft noch unerwünscht war.

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Stand: 28.05.2020
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Arten und Lebensräume der Bergbaufolgelandschaften
64,00 € *
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Die Gewinnung von Braunkohle steht in der Kritik. Klimawandel und Umweltzerstörung sind die bestimmenden Schlagworte in den öffentlichen Debatten. Ein Paradebeispiel für den Raubbau an der Natur ist der Braunkohlenbergbau der DDR. Die Mangelwirtschaft der DDR verhinderte die gesetzlich vorgeschriebene Rekultivierung auf großer Fläche und förderte umweltschädliche Handlungsweisen der Betriebe. Die Sanierung der Braunkohlentagebaue ist daher eine der großen Gemeinschaftsaufgaben des Bundes und der betroffenen Länder in der Altlastensanierung.Doch bereits zu DDR-Zeiten gab es Wissenschaftler und engagierte private Naturfreunde, die erkannten, wie sich nach der Zerstörung neue Lebensräume entwickelten: Liegengelassene, nicht rekultivierte Flächen sind auch Räume spontaner Entwicklungen, Standorte mit extremen Boden-, Wasser,- und Mikroklimaeigenschaften. Sie bieten damit zahlreichen spezialisierten und gefährdeten Arten der Flora und Fauna Lebensräume. Einige wenige Kippenflächen und Halden wurden bereits damals unter Schutz gestellt. Heute sind 17 SPA-Gebiete, 28 FFH-Gebiete und 33 Naturschutzgebiete auf Flächen des Braunkohlenbergbaus in Ostdeutschland ausgewiesen.Durch die Sanierung der Braunkohlentagebaue wurden in dem vergangenen Vierteljahrhundert die meisten Umweltschäden erfolgreich und nachhaltig beseitigt. Flächen für Tourismus und wirtschaftliche Nachnutzung sind entstanden. Traktoren und Holzerntemaschinen sind in den Bergbaufolgelandschaften normale Anblicke.Doch wie steht es um die Naturschätze in den Bergbaufolgelandschaften? Unter der Leitung von zwei wissenschaftlichen Institutionen und dem bundeseigenen Projektträger der Braunkohlensanierung haben insgesamt 6 Institutionen an diesem Werk mitgearbeitet. Über 100 Fachleute haben ihr Wissen, Daten und Bildmaterial zur Verfügung gestellt. Es ist ein einzigartiges Werk entstanden, das einen Einblick in die aktuelle Situation erlaubt. Für 29 Artengruppen mit vielen Hundert Arten werden die aktuelle Situation, erwartbare Trends sowie Möglichkeiten zur Stabilisierung und positiven Entwicklung detailliert beschrieben. Die Vergleiche zwischen dem Mitteldeutschen Revier, zwischen den Städten Leipzig, Halle, Gräfenhainichen und Altenburg, und dem Lausitzer Revier, um Cottbus südwärts bis in den Raum Weißwasser-Hoyerswerda-Görlitz, bringen spannende Erkenntnisse zur Verbreitung einzelner Arten und Gruppen. Die Ergebnisse zu Arten und deren Häufigkeiten sind weit über die Braunkohlefolgelandschaften von Bedeutung. Steckbriefe von 25 verschiedenen Biotop- und Vegetationstypen in den Bergbaufolgelandschaften beschreiben die Lebensräume und ihre Entwicklungstendenzen. Es werden zahlreiche Hinweise zum Schutz und der Pflege naturschutzrelevanter Biotoptypen gegeben. Dynamik und Vielfalt sind immer noch prägende Prozesse in den Bergbaufolgelandschaften.Das dem so ist, ist auch ein großer Verdienst privater und öffentlicher Naturschutzstiftungen. Deren aktive Mitarbeit an diesemWerk ermöglichte das dort vorhandene Wissen und die praktischen Erfolge in einer gemeinsamen Publikation darzustellen.Das Buch wendet sich damit an alle, die in der Rekultivierung von Bergbauflächen arbeiten, Wissenschaftler und Studierende aus den Bereichen der Biologie, Geoökologie und der Landschaftsgestaltung, an Spezialisten für die aufgeführten Artengruppen sowie an alle Naturbegeisterten.

Anbieter: buecher
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Arten und Lebensräume der Bergbaufolgelandschaften
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Die Gewinnung von Braunkohle steht in der Kritik. Klimawandel und Umweltzerstörung sind die bestimmenden Schlagworte in den öffentlichen Debatten. Ein Paradebeispiel für den Raubbau an der Natur ist der Braunkohlenbergbau der DDR. Die Mangelwirtschaft der DDR verhinderte die gesetzlich vorgeschriebene Rekultivierung auf großer Fläche und förderte umweltschädliche Handlungsweisen der Betriebe. Die Sanierung der Braunkohlentagebaue ist daher eine der großen Gemeinschaftsaufgaben des Bundes und der betroffenen Länder in der Altlastensanierung.Doch bereits zu DDR-Zeiten gab es Wissenschaftler und engagierte private Naturfreunde, die erkannten, wie sich nach der Zerstörung neue Lebensräume entwickelten: Liegengelassene, nicht rekultivierte Flächen sind auch Räume spontaner Entwicklungen, Standorte mit extremen Boden-, Wasser,- und Mikroklimaeigenschaften. Sie bieten damit zahlreichen spezialisierten und gefährdeten Arten der Flora und Fauna Lebensräume. Einige wenige Kippenflächen und Halden wurden bereits damals unter Schutz gestellt. Heute sind 17 SPA-Gebiete, 28 FFH-Gebiete und 33 Naturschutzgebiete auf Flächen des Braunkohlenbergbaus in Ostdeutschland ausgewiesen.Durch die Sanierung der Braunkohlentagebaue wurden in dem vergangenen Vierteljahrhundert die meisten Umweltschäden erfolgreich und nachhaltig beseitigt. Flächen für Tourismus und wirtschaftliche Nachnutzung sind entstanden. Traktoren und Holzerntemaschinen sind in den Bergbaufolgelandschaften normale Anblicke.Doch wie steht es um die Naturschätze in den Bergbaufolgelandschaften? Unter der Leitung von zwei wissenschaftlichen Institutionen und dem bundeseigenen Projektträger der Braunkohlensanierung haben insgesamt 6 Institutionen an diesem Werk mitgearbeitet. Über 100 Fachleute haben ihr Wissen, Daten und Bildmaterial zur Verfügung gestellt. Es ist ein einzigartiges Werk entstanden, das einen Einblick in die aktuelle Situation erlaubt. Für 29 Artengruppen mit vielen Hundert Arten werden die aktuelle Situation, erwartbare Trends sowie Möglichkeiten zur Stabilisierung und positiven Entwicklung detailliert beschrieben. Die Vergleiche zwischen dem Mitteldeutschen Revier, zwischen den Städten Leipzig, Halle, Gräfenhainichen und Altenburg, und dem Lausitzer Revier, um Cottbus südwärts bis in den Raum Weißwasser-Hoyerswerda-Görlitz, bringen spannende Erkenntnisse zur Verbreitung einzelner Arten und Gruppen. Die Ergebnisse zu Arten und deren Häufigkeiten sind weit über die Braunkohlefolgelandschaften von Bedeutung. Steckbriefe von 25 verschiedenen Biotop- und Vegetationstypen in den Bergbaufolgelandschaften beschreiben die Lebensräume und ihre Entwicklungstendenzen. Es werden zahlreiche Hinweise zum Schutz und der Pflege naturschutzrelevanter Biotoptypen gegeben. Dynamik und Vielfalt sind immer noch prägende Prozesse in den Bergbaufolgelandschaften.Das dem so ist, ist auch ein großer Verdienst privater und öffentlicher Naturschutzstiftungen. Deren aktive Mitarbeit an diesemWerk ermöglichte das dort vorhandene Wissen und die praktischen Erfolge in einer gemeinsamen Publikation darzustellen.Das Buch wendet sich damit an alle, die in der Rekultivierung von Bergbauflächen arbeiten, Wissenschaftler und Studierende aus den Bereichen der Biologie, Geoökologie und der Landschaftsgestaltung, an Spezialisten für die aufgeführten Artengruppen sowie an alle Naturbegeisterten.

Anbieter: buecher
Stand: 28.05.2020
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Arten und Lebensräume der Bergbaufolgelandschaften
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Die Gewinnung von Braunkohle steht in der Kritik. Klimawandel und Umweltzerstörung sind die bestimmenden Schlagworte in den öffentlichen Debatten. Ein Paradebeispiel für den Raubbau an der Natur ist der Braunkohlenbergbau der DDR. Die Mangelwirtschaft der DDR verhinderte die gesetzlich vorgeschriebene Rekultivierung auf großer Fläche und förderte umweltschädliche Handlungsweisen der Betriebe. Die Sanierung der Braunkohlentagebaue ist daher eine der großen Gemeinschaftsaufgaben des Bundes und der betroffenen Länder in der Altlastensanierung.Doch bereits zu DDR-Zeiten gab es Wissenschaftler und engagierte private Naturfreunde, die erkannten, wie sich nach der Zerstörung neue Lebensräume entwickelten: Liegengelassene, nicht rekultivierte Flächen sind auch Räume spontaner Entwicklungen, Standorte mit extremen Boden-, Wasser,- und Mikroklimaeigenschaften. Sie bieten damit zahlreichen spezialisierten und gefährdeten Arten der Flora und Fauna Lebensräume. Einige wenige Kippenflächen und Halden wurden bereits damals unter Schutz gestellt. Heute sind 17 SPA-Gebiete, 28 FFH-Gebiete und 33 Naturschutzgebiete auf Flächen des Braunkohlenbergbaus in Ostdeutschland ausgewiesen.Durch die Sanierung der Braunkohlentagebaue wurden in dem vergangenen Vierteljahrhundert die meisten Umweltschäden erfolgreich und nachhaltig beseitigt. Flächen für Tourismus und wirtschaftliche Nachnutzung sind entstanden. Traktoren und Holzerntemaschinen sind in den Bergbaufolgelandschaften normale Anblicke.Doch wie steht es um die Naturschätze in den Bergbaufolgelandschaften? Unter der Leitung von zwei wissenschaftlichen Institutionen und dem bundeseigenen Projektträger der Braunkohlensanierung haben insgesamt 6 Institutionen an diesem Werk mitgearbeitet. Über 100 Fachleute haben ihr Wissen, Daten und Bildmaterial zur Verfügung gestellt. Es ist ein einzigartiges Werk entstanden, das einen Einblick in die aktuelle Situation erlaubt. Für 29 Artengruppen mit vielen Hundert Arten werden die aktuelle Situation, erwartbare Trends sowie Möglichkeiten zur Stabilisierung und positiven Entwicklung detailliert beschrieben. Die Vergleiche zwischen dem Mitteldeutschen Revier, zwischen den Städten Leipzig, Halle, Gräfenhainichen und Altenburg, und dem Lausitzer Revier, um Cottbus südwärts bis in den Raum Weißwasser-Hoyerswerda-Görlitz, bringen spannende Erkenntnisse zur Verbreitung einzelner Arten und Gruppen. Die Ergebnisse zu Arten und deren Häufigkeiten sind weit über die Braunkohlefolgelandschaften von Bedeutung. Steckbriefe von 25 verschiedenen Biotop- und Vegetationstypen in den Bergbaufolgelandschaften beschreiben die Lebensräume und ihre Entwicklungstendenzen. Es werden zahlreiche Hinweise zum Schutz und der Pflege naturschutzrelevanter Biotoptypen gegeben. Dynamik und Vielfalt sind immer noch prägende Prozesse in den Bergbaufolgelandschaften.Das dem so ist, ist auch ein großer Verdienst privater und öffentlicher Naturschutzstiftungen. Deren aktive Mitarbeit an diesem Werk ermöglichte das dort vorhandene Wissen und die praktischen Erfolge in einer gemeinsamen Publikation darzustellen.Das Buch wendet sich damit an alle, die in der Rekultivierung von Bergbauflächen arbeiten, Wissenschaftler und Studierende aus den Bereichen der Biologie, Geoökologie und der Landschaftsgestaltung, an Spezialisten für die aufgeführten Artengruppen sowie an alle Naturbegeisterten.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.05.2020
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Wenn der weiße Flieder wieder blüht
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Der 15. Februar 1945 war einer der schwärzesten Tage in der jüngeren Geschichte der Stadt Cottbus. 459 amerikanische Bomber überflogen die Stadt und entledigten sich ihrer schlimmen Last. Vor allen im Süden und im Bahnhofsviertel von Cottbus gab es Tod und Zerstörung. Über 1000 Menschen starben, 13 000 wurden obdachlos.Der Krieg, der 1939 von Berlin ausging, war zurückgekommen und nun auch hier angekommen. Die Menschen, die diesen Tag in und um Cottbus miterlebten, können die Ereignisse von damals bis heute nicht vergessen. In diesem Buch berichten mehr als 70 Männer und Frauen von ihren Erinnerungen an diesen schlimmsten Tag für Cottbus im 2. Weltkrieg.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.05.2020
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Cottbus von oben - damals und heute
15,00 € *
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Als mit der Entwicklung der Fotografie zum Massenprodukt Ende des 19. Jahrhunderts die Möglichkeiten der Porträtierung erweitert auf die Bildwiedergabe der Umgebung des Menschen gegeben war, kam der Wunsch auf, den Angehörigen oder Bekannten in der Ferne Bilder der Heimat zu übermitteln. Dazu kam nach Ende des 1. Weltkrieges das Flugwesen kombiniert mit der Fotografie zum Einsatz, Bilder aus der Luft zu "knipsen". Damit hatte fast jeder Bürger die Gelgenheit "seine" Stadt von oben-aus der Vogelschau- zu sehen. Denn die Luftbildpostkarte hielt Einzug in den Ansichtskartenhandel. Weniger kostspielige Aufstiege auf die Türme und Dächer der Stadt gaben auch sehr schöne Fotomotive ab. Diese Fotos und Ansichtskarten aus der Geschichte der Stadt als "Hinterlassenschaft" in Bilderform wurden Grundlage für dieses Buch. Zu jeweils einer alten Aufnahme wurde möglichst passend ein Foto aus heutiger Sicht gefertigt. Dabei war es oft sehr schwer, den genauen Standort des Fotografen (auch in der Luft) entsprechend zu finden.Grundlage für diese Entwicklung legte um Wesentlichen der Franzose Louis Jacques Mande Daguerre. 1839 in Paris bekannt gemacht, nahm es die Weiterentwicklung als Weg bis in unsere heutige Zeit, der digitalen Bilderzeugung und- speicherung.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.05.2020
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